L-Arginin – das unbekannte Wunder

L-Arginin – das unbekannte Wunder: Heute gehört leider das Krankheitsbild Hypertonie (Bluthochdruck) ↵  zu den Volks- oder Zivilisationskrankheiten Nummer eins (1). Es wird geschätzt, dass 50 Prozent der Europäer unter Hypertonie (Bluthochdruck) leiden. Gefolgt von Diabetes mellitus ↵ , Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und Demenz.

L-Arginin - das unbekannte Wunder Prognose zum Anstieg von Zivilisationskrankheiten bis 2030 und 2050 gegenüber dem Jahr 2007 Quelle: statista 2015
L-Arginin – das unbekannte Wunder – Prognose zum Anstieg von Zivilisationskrankheiten bis 2030 und 2050 gegenüber dem Jahr 2007 Quelle: statista 2015

Das Fritz Beske Institut für Gesundheits-System-Forschung Kiel hat im Jahr 2009 den Anstieg der Zivilisationskrankheiten gegenüber 2007 bis zum Jahr 2050 prognostiziert. Erstaunlich ist dabei, dass dem Krankheitsbild Hypertonie (Bluthochdruck) ein im Vergleich zu anderen Volkskrankheiten bzw. Zivilisationskrankheiten relativ geringer Anstieg an jährlichen Neuerkrankungen prognostiziert wurde. Die oben gezeigte Grafik bringt Erstaunliches hervor.

L-Arginin - das unbekannte Wunder: Durch Medikamente im Griff: Bluthochdruck wird bei Neuerkrankungen bis zum Jahr 2050 nur um 2% in der europäischen Bevölkerung ansteigen. Foto: (c) R.Kasper_pixelio
Durch Medikamente im Griff: Bluthochdruck wird bei Neuerkrankungen bis zum Jahr 2050 nur um 2% in der europäischen Bevölkerung ansteigen. L-Arginin – das unbekannte Wunder – kann den Körper unterstützen Abhilfe zu schaffen. L-Arginin – das unbekannte Wunder
Foto: (c) R.Kasper_pixelio

Bei Hypertonie (Bluthochdruck) wird bis zum Jahr 2050 sogar ein Rückgang in den Jahren 2030 bis 2050 prognostiziert, während z. B. Volkskrankheiten bzw. Zivilisationskrankheiten wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Demenz Steigerungsraten kurzfristig (bis zum Jahr 2030) zwischen 37% und 53% und langfristig (bis zum Jahr 2050) sogar zwischen 62% und 113% vorausgesagt werden. Hintergrund: Chemie und Medikamente senken den Blutdruck.

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L-Arginin – das unbekannte Wunder

Unsere größte gesundheitliche Herausforderung ist sicherlich das Krankheitsbild Hypertonie (Bluthochdruck).

Zu den Hauptgründen dieser gesundheitlichen Herausforderung gehören sicherlich Probleme mit der Blutzirkulation. Denn es ist gar nicht selbstverständlich, dass unsere Gefäße mit zunehmendem Alter durch Plaque  verstopfen. Auch, wenn das heutzutage von einigen als ganz natürlich und somit dem zunehmenden Alter zugeschrieben wird. Schlaganfälle und Herzinfarkte treten heutzutage schon bei immer jüngeren Patienten auf!

Zurück zum Krankheitsbild Hypertonie (Bluthochdruck). Blutdrucksenkende Medikamente, auch Betablocker ↵ genannt, werden häufig eingesetzt. Durch chemische Betablocker wird zu Beginn der Behandlung durch Minderung der Herzleistung eine Blutdrucksenkung erreicht. Betablocker sind sehr oft langfristig einzunehmen und können folgende Nebenwirkungen hervorrufen:

  • Bradykardie (zu langsamer Puls)
  • Herzinsuffizienz
  • Asthmaanfälle
  • Überleitungsstörungen am Herzen
  • Verzögerte Symptome bei Hypoglykämie
  • Müdigkeit, depressive Verstimmungen,
  • Erektionsstörungen
  • Verstärkung peripherer Durchblutungsstörungen
  • Auslösen bzw. Verstärkung der Symptome von Schuppenflechte

Die Pharmaindustrie hat dieses Krankheitsbild Bluthochdruck also durch Minderung der Herzleistung gut im Griff. Aber warum werden diese immens hohen deutlichen Steigerungsraten bei Schlaganfall, Herzinfarkt und Demenz prognostiziert?

Weil die Ursache von Hypertonie (Bluthochdruck) nicht behoben wird, sondern nur der „Motor“ gedrosselt wird, bleibt das Gefäßsystem des Menschen krank. Schlaganfall, Herzinfarkt und Demenz sind oft die Folge.

Hier geht´s zu den wichtigsten Gefäßerkrankungen im Überblick: ↵

Die Gefäßerkrankungen werden grob in Krankheiten des zuführenden (arteriellen) Systems und des ableitenden (venösen und lymphatischen) Systems eingeteilt. Arterielle Gefäßerkrankungen sind meist Verschlusskrankheiten infolge einer fortgeschrittenen Arteriosklerose. Ablagerungen an den Gefäßwänden und entzündliche Prozesse führen zu einer Einengung (Stenose) oder einem Totalverschluss wichtiger Arterien, wodurch die Sauerstoffversorgung des nachgeschalteten Organs oder Gewebes verhindert oder ganz unterbrochen wird. Diese Unterversorgung oder ein Verschluss im arteriellen Gefäßsystem ist mit starken Schmerzen verbunden und immer eine Notfallsituation, da Gewebe abzusterben droht. Die Gefäßerkrankungen der Venen auf der anderen Seite sind oft Krampfaderleiden oder Thrombosen (Blutgerinnselbildungen). Sie können zu Abflussbehinderungen vor allem in den Beinen führen, aber auch durch die Ablösung eines Thrombus einen Herzinfarkt, eine Lungenembolie oder einen Schlaganfall auslösen.

L-Arginin – das unbekannte Wunder

wirwollengesund.de - L-Arginin - das unbekannte Wunder - Nobelpreis (c) D.Schütz_pixelio
wirwollengesund.de – L-Arginin – das unbekannte Wunder – 1998 erhalten Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad den Nobelpreis Medizin. Leider ist das bis heute kaum bekannt. L-Arginin – das unbekannte Wunder
Bild: (c) D.Schütz_pixelio

Der Nobelpreis für Medizin

Seit 1901 wird der Nobelpreis an jene vergeben, die eine für die Menschheit außergewöhnliche Entdeckung gemacht haben, die weltweit einen Nutzen bringen wird.

1901 – Röntgenstrahlung
1923 – Insulin
1945 – Penicillin
1998 – Stickoxid (NO) / L-Arginin

Bluthochdruck, Diabetes, verschiedene Herzerkrankungen, hoher Cholesterinspiegel, „Schaufensterkrankheit“, Erektions-probleme und diverse andere Durchblutungsstörungen und Folgeerkrankungen verschwinden, wenn man einfach täglich eine bestimmte Aminosäure zu sich nimmt: Das L-Arginin, eine der 20 Aminosäuren, aus denen alle Eiweiße unseres Körpers aufgebaut sind.

1998 sorgte die Aminosäure L-Arginin erstmals als „Wundermolekül“ für Schlagzeilen: die Wissenschaftler Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad erhielten für die Erforschung des Zusammenhangs von Stickstoffmonoxid und einem gesunden Herz-Kreislauf-System den Nobelpreis für Medizin – die natürliche Quelle für Stickstoffmonoxid im Körper aber ist nichts anders als das unscheinbare L-Arginin.

Die Forscher und ihre Teams hatten herausgefunden, dass Stickstoffmonoxid (kurz: NO) der natürliche Blutdrucksenker in unserem Körper ist. Generell ist NO maßgeblich für eine gesunde Funktion der Blutgefäße verantwortlich: Ausreichende NO-Mengen hemmen das Verklumpen der Blutplättchen und Leukozyten (weiße Blutkörperchen) – in der Alternativmedizin auch als „Geldrollen-Bildung bekannt“ -, sorgen für Elastizität der Blut- und Lymphgefäße und verringern die „Verkalkung“ der Arterien. Kurz: nur wenn man ausreichend L-Arginin und damit NO zu sich nimmt, kann der Körper das Herz-Kreislauf-System „in Schwung“ halten und vielen Erkrankungen wie Diabetes, Arteriosklerose und Alzheimer wird vorgebeugt. Das betont Prof. Dr. Horst Robenek, Universität Münster, in einem jüngst veröffentlichten Forschungsbericht über „Neue Therapieansätze für eine natürliche Behandlung von Arteriosklerose und ihren Folgeerkrankungen“.

Darüber hinaus spielt L-Arginin eine entscheidende Rolle bei der Regulation von Entzündungsvorgängen wie Rheuma, Arthrose und Asthma, es hilft bei Allergien und Hauterkrankungen und hat große Bedeutung für unsere Gedächtnisleistungen.

Die „Gesellschaft für Ernährung und Diäthetik“ (GfED) in Aachen weist außerdem darauf hin, dass auch „Krebserkrankungen schon in einem frühem Stadium mit einem Arginin-Mangel einhergehen“ so Autor Ulrich Arndt in seinem Artikel in news-age Heft 04-2011

Nach dem Erhalt des Nobelpreises für Medizin im Jahr 1998 ist das Interesse an L-Arginin und Stickoxid (NO) dramatisch angestiegen.

Wichtigste Erkenntnis: Nur natürliches L-Arginin in Kombination mit weiteren Inhaltsstoffen entfalten im Körper eine optimale Wirkung und bauen einen optimalen NO-Spiegel im Körper auf.

L-Arginin – das unbekannte Wunder

War Ihnen bekannt, dass es 1998 den Medizin-Nobelpreis gegeben hat für die Erkenntnis, dass Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Allergien, Asthma, div. rheumatische Erkrankungen u.v.a.m. nicht nur vermeidbar, sondern auf natürliche Weise reversibel (das bedeutet umkehrbar) sind?

Erfahren Sie im nächsten Beitrag mehr über L-Arginin – das unbekannte Wunder. Wie Sie Ihren Körper mit L-Arginin unterstützen können, welche Nahrungsmittel natürliches L-Arginin enthalten und vieles mehr.

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Dieser Blog-Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Sie erhalten keine Heilaussagen! Unterstützen Sie Ihren Körper bei den gesundheitlichen Herausforderungen. Er wird es Ihnen danken!

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