Die Story – Schöne neue Essenswelt (Part 4)

Die Story – Schöne neue Essenswelt (Part 4)

Die Story – Schöne neue Essenswelt (Part 4) hier das Fazit: Alles in Maßen, auch mal Fleischverzicht und ohne Pseudo-Lebensmittel!

Unser Leben im Überfluss und der Wahnsinn der tagtäglichen Lebensmittelverschwendung darf nicht so weitergehen.

Fakten: Heutzutage hat fast jeder Lebensmitteleinzelhandel eine eigene Frischfleisch- und Frischfisch-Abteilung. Kann das so weitergehen? Ist es möglich seinen Fleischverzehr um 80% senken? Also statt 1000 Gramm nur noch 200 Gramm pro Woche verzehren, dann müssten 896.000.000 (Achthundertsechsundneunzig Millionen) Tiere weniger pro Jahr getötet werden!

Jo-Jo-frei nachhaltig abnehmen!

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Wie viel Agrarfläche würde freiwerden?

Deutschland hat eine Gesamtfläche von fast 35 Mio Hektar. Die Hälfte ca. 17 Mio Hektar wird landwirtschaftlich genutzt. Wenn wir das Tierfutter selbst produzieren würden, würde fast die Hälfte davon, also 8,5 Mio Hektar für die Tierfutterproduktion verbraucht.

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Doch das meiste Tierfutter wird importiert! 4,6 Mio Tonen Soja-Mehl pro Jahr aus Südamerika. Dort beanspruchen wir eine Fläche so groß wie Mecklenburg Vorpommern nämlich 2.600.000 Hektar.

Würden wir unseren Fleischkonsum um 80% reduzieren, würde also nicht nur in Deutschland Platz frei. Allein in Brasilien würden 1.3 Mio Hektar Land zurück gewonnen. Diese Fläche könnte man für den Schutz des Regenwaldes und der Artenvielfalt nutzen.

Was bedeutet das für den Klimaschutz?

Tatsächlich produzieren die Tierställe in Deutschland mehr schädliche Klimagase als sämtliche Auto-Auspuffrohre zusammen! 70 Prozent der landwirtschaftlichen Treibhausgas-Emissionen entstehen durch Viehzucht. Legt man diese Annahmen auf Zahlen des „WWF“ um, dann könnten jährlich allein in Deutschland 18.000.000 (18 Mio) Tonnen an Treibhausgasen eingespart werden. Das entspräche umgerechnet ungefähr 150.000.000.000 (150 Milliarden) PKW-Kilometern. Dafür könnten alle deutschen Autobesitzer einmal von Hamburg bis nach Rom und wieder zurück fahren.

Wie viele Arbeitsplätze würden verlorengehen?

Bundesweit arbeiten 28.000 Beschäftigte in der Fleischindustrie. Wegen der zahlreichen Leiharbeiter aus dem EU-Ausland ist die genaue Anzahl von Mitarbeitern allerdings nicht bekannt. Würden wir 80% weniger Fleisch essen, würden ca. 20.000 Arbeitsplätze verloren gehen.

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Wie viel weniger Schadstoffe sind dann im Nahrungskreislauf?

Pro Jahr landen über 43.000 Tonnen Pestizide auf unseren Feldern. Schätzungsweise die Hälfte davon für den Anbau von Futtermitteln. In der Schweinezucht werden zusätzlich noch Sexual-Hormone gespritzt. Deutsche Tierzüchter gehören außerdem zu den größten Antibiotika-Verbrauchern weltweit. 1.600 Tonnen werden jährlich dem Tierfutter beigemischt. Mit schwerwiegenden Folgen! Es bilden sich immer mehr resistente Bakterien, die für die Gesundheit des Menschen gefährlich sind. Essen wir 80% weniger Fleisch, könnten 1.300 Tonnen Antibiotika eingespart werden.

Das wäre nicht nur für die Tiere gut, sondern für uns alle…

Dieser Beitrag im „3Sat Fernsehen“ zeigt auf, was wir erreichen könnten, würden wir uns nur in Maßen verhalten. Die weltweite Überfischung der Meere und die gleichzeitige Verschmutzung der Meere durch Plastik und Müll lässt eben solche Szenarien befürchten wie für die Tiere und die landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland.

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Alles in Maßen, auch mal Fleischverzicht und ohne Pseudo-Lebensmittel! Ohne veganem Käse (auch Analogkäse genannt), ohne veganer Wurst (Formfleisch in allen Variationen)!

Was Veganer aus ethischen Gründen heute bereits leben, wird eines Tages Realität für alle Menschen sein. Wenn wir nicht rechtzeitig die Zeichen erkennen. Ich möchte nicht die Deutschen missionieren, aber ich habe viel alten dem indianischen Sprichwort  abgewinnen können:

Vegetarier
Das Wort VEGETARIER kommt aus dem Indianischen und heißt sinngemäß: – ZU BLÖD ZUM JAGEN –
wirwollengesund.de

Das Wort VEGETARIER kommt aus dem Indianischen und heißt:
ZU BLÖD ZUM JAGEN

Der Kopf entscheidet

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Möglicherweise werden Nahrungsergänzungen auch sogenannte Supplements uns in absehbarer Zeit am Leben erhalten müssen!
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Hier lesen Sie Part (1)

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Dieser Blog-Artikel behandelt ein Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Sie erhalten keine Heilaussagen! Unterstützen Sie Ihren Körper bei den gesundheitlichen Herausforderungen. Er wird es Ihnen danken!

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